Wintersonnenwende

Mystical-sunrise-or-sunset-Stonehenge
Foto: Getty Images

Die Sonne spielte bei den Menschen von je her eine sehr große Bedeutung und so wurde diese natürlich auch entsprechend angebetet. Die Wintersonnenwende ist der Zeitpunkt zu dem die Tage wieder länger werden und die Dunkelheit sich wieder verabschiedet. Daher wurde die Wintersonnenwende mit großen Feuern gefeiert.

Der Zeitraum für die Wintersonnenwende ist der 21. bzw. 22. Dezember. Wurde aber meist auch einige Tage später gefeiert.

Mit der Wintersonnenwende geht auch die Sommersonnenwende einher (Johannisfeier, Mitsommer), die am 24. Juni gefeiert wird. Die Tage werden ab hier kürzer. Bauten wie der Turm von Jericho im 9. Jahrtausend vor Christus und Stonehenge zeigen wie wichtig diese Tage für die damaligen Menschen waren und welche große Rolle die Sonne für sie spielte. Die Sommersonnenwende wurde von vielen Religionen sehr groß gefeiert. Dazu zählen die Kelten, Germanen, Balten und viele weitere. In Ländern wo z. B. sich diese Wende mehr als wo anders auswirkte (wie in den skandinavischen Ländern) wurde die Sommersonnenwende umso doller gefeiert.

Mit der Christianisierung legte man den 25. Dezember als die Geburt Jesus Christus fest und legte diesen auf den bestehenden Brauch der Wintersonnenwende fest. Alte Bräuche, wie das Licht (Feuer/Kerzen) zu entzünden um die Dunkelheit zu vertreiben sind nach wie vor geblieben. Auch das verwenden von „grünlichen“ Deko zur kalten Jahreszeit stammt aus dieser Zeit, denn grün steht für Leben und ist natürlich im Winter schwer zu finden.

Quelle: Wikipedia
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