Rezension: Lynsay Sands – Im Bann des stürmischen Eroberers

„Im Bann des stürmischen Eroberers“ ist mir durchs Coraabo in die Hände gefallen und ich bin schon seit Tagen sehr begierig darauf, es zu lesen.

Der Inhalt

Lady Helen bekommt seit einigen Jahren mit, dass ihr Nachbar, Lord Holden, ein Unmensch ist und seine Leibeigenen auf das schlimmste missbraucht und alte Menschen aus ihren Zuhäuse vertreibt. Daher schreibt Lady Helen immer wieder an den König, denn es kann ja wohl nicht sein, dass dieser so mit den Menschen umspringt. Lord Holden dagegen ist ein sehr treuer Anhänger des Königs, der ihm Dienste leistet und immer wieder für den König in die Schlacht zieht. Doch auch er lässt sich immer wieder in seinen Schreiben über die bösartige Hexe von Nachbarin aus.

Da kommt dem König eine Idee. Er verheiratet Lady Helen mit Lord Holden, dann sollen die Beiden ihre Streiterein doch in Zukunft selbst austragen und er hat seine Ruhe. So schickt er einen Boten zu Lady Helen und Lord Holden um alles in die Wege zu leiten. Doch Lady Helen ist so gar nicht bereit diesen Schurken von Mann zu ehelichen und als er dann eintrifft, macht sie sich dran Lord Holden die Hölle auf Erden zu bereiten – auf ihre Art und Weise.

Meine Meinung

Das Buch handelt 1173 in England. Als ich es aufschlug, dachte ich naja, das wird sicherlich wieder ein steifer Roman – doch da habe ich mich getäuscht. „Im Bann des stürmischen Eroberers“ ist eine leichte und super humorvolle Lektüre, die nur weiter zu empfehlen ist. Lynsay Sands schreibt mit so viel Gefühl, die Figuren lachen, trauern, und sind einfach nur so menschlich wie sie es sein können. Und auch die Schickanen, die sich Lady Helen so zurechtlegt um ihren Gatten das Leben schwer zu machen, sind einfach nur köstlich. Ich habe immer wieder laut aufgelacht, als ich das Buch las und ich empfehle es jedem weiter!

Da ich dem Buch nichts entnehmen will oder dem Leser die Spannung rauben, sage ich auch soweit nichts mehr zum Inhalt.

Infos zum Buch

„Im Bann des stürmischen Eroberers“ erschien im Historical Gold 271 im Cora Verlag.

  Buchcover © Cora Verlag

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