Rezension: Susan Johnson – Flehende Leidenschaft

„Flehende Leidenschaft“ ist ein alter Schmöcker aus dem Jahr 1993 und handelt anfang des 18. Jahrhunderts.

Der Inhalt

Die junge Engländerin Elizabeth Graham genießt ihre Freiheit. Nach einer arrangierten Ehe, ist sie als junge Witwe steinreich und möchte nie wieder in ein Ehejoch gezwungen werden. Doch ihr Vater hat da andere Pläne und auch die Söhne ihres verstorbenen Mannes möchten ihr Erbe für sich beanspruchen.

Laird of Ravensby, John ist der typische Frauenschwarm und genießt alle Frauen, die bei drei nicht auf dem Baum sind. Als er gerade mit einer Geliebte schöne Stunden verbringt, eilt ein Bote heran um dem Schotten zu verkünden, dass sein Bruder Robby von Elizabeths Vater und Johnnies Erzfeind entführt wurde. So fackelt Johnnie nicht lange und schmiedet einen Plan, er wird Elizabeth entführen und gegen seinen Bruder austauschen. Doch kaum sieht der Laird die hübsche Engländerin, ist es um ihn geschehen… doch beide haben kaum eine Zukunft zusammen.

Meine Meinung

Das Buch beginnt mit Sex und endet damit. Bis zur Mitte des Buches knistert es sehr stark und auch die Protas fallen schnell übereinander her. Das Buch ist relativ „modern“ geschrieben, handelt aber in den Wirren des 18. Jahrhunderts. Die Schotten haben ein eigenes Parliament und setzen alles daran, weder das englische Heer gegen Frankreich noch die Thronfolge zu unterstützen. Damit haben sie eine sehr starke Macht auf das englische Parliament.

Susan Johnson hat sehr gründlich recherchiert, wahre Tatsachen und Wirren der Zeit werden hier dokumentiert wieder gegeben und zwischen drin eine Liebe, die eigentlich nicht sein dürfte.

Bis zur Mitte des Buches habe ich echt gekämpft ob ich es weiterlese. Mir war das Buch zu porno, doch dann ging es recht gut los und wurde immer spannender.

Wer es zu hause hat und noch nicht gelesen hat, dem kann ich es empfehlen :)

Infos zum Buch

  • ISBN-10: 3453118677
  • ISBN-13: 978-3453118676
  • Originaltitel: Outlaw

Buchcover © Knaur

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